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3 Fragen an PAPS Zahnschutz
Kann ein Sport-Mundschutz die Welt ein bisschen besser machen? Ja, wenn er zu 99 % weniger Abfall führt als herkömmliche Produkte! Das Berliner Unternehmen PAPS Zahntechnik hat genau das geschafft: Mit einem innovativen 3D-Druck-Verfahren stellen sie individualisierten Sportzahnschutz her und revolutionieren damit nicht nur den Schutz für Athlet:innen, sondern auch die Produktionsprozesse in der Zahntechnik. Statt Gipsmodellen, Abdrücken und Plastikfolien braucht es nur noch einen digitalen Scan. Das spart Unmengen an Material, Transportwegen und Kosten. Mit ihrer zukunftsweisenden Idee sicherten sie sich verdient den dritten Platz beim Green Buddy Award. Wir sprechen mit Stine Hecht darüber, wie man eine ganze Branche nachhaltiger gestalten kann.
Name: Stine Hecht
Wohnort: Berlin
Alter: 27
Beruf: Zahnärztin und Entrepreneurin
Mein liebster Upcycling-Hack: schöne Weinflaschen zu Kerzenhaltern umfunktionieren
Mein größter, unverzichtbarer Luxus: Schokolade und Zeit
Mein Lieblingsort in Berlin: Schlachtensee
Inspiration finde ich: in den Bergen.
Ein Zahnschutz aus dem 3D-Drucker, der Müll fast komplett einspart – das ist eine Ansage! Was war die größte Motivation für euch, den Herstellungsprozess so radikal neu zu denken?
Wir wollen die Welten von erschwinglichem Zahnschutz aus dem Einzelhandel und hochwertigem Zahnschutz aus der Zahnarztpraxis vereinen. Qualitativ hochwertiger Zahnschutz sollte für jeden einfach zugänglich und erschwinglich sein. Das erreichen wir durch den vereinfachten und 100 % digitalen Workflow, der nicht nur den zeitlichen Aufwand, sondern somit auch den Preis und die Materialabfälle erheblich minimiert.
Wo liegen die größten Potenziale für mehr Ressourceneffizienz in eurer Branche?
Die großen Potenziale liegen in der Vermeidung von Zahnabdrücken und Gipsmodellen. Dank des digitalen Workflows können Abdruck- und Zahnschutzdaten gespeichert und bei Bedarf neu genutzt werden – sprich: „Neuanfertigung per Knopfdruck“.
Ihr geht mit euren Scannern direkt in die Sportvereine. Wie wichtig ist dieser direkte Kontakt zu den Sportler:innen und was ist eure Vision für die Zukunft?
Der direkte Kontakt ist für uns insbesondere in der Markteinführungsphase von zentraler Bedeutung. Er ermöglicht uns, sehr eng mit den Sportler:innen und Vereinen zusammenzuarbeiten, ihre Bedürfnisse besser zu verstehen und unmittelbares Feedback in unsere Weiterentwicklung einfließen zu lassen.
Unsere langfristige Vision geht jedoch darüber hinaus: Der Zahn-Scan soll ganz selbstverständlich im Rahmen des jährlichen zahnärztlichen Routinebesuchs erfolgen. Ein individueller Zahn-Scan und ein passender Zahnschutz sollten für jede:n Sportler:in zum Standardprotokoll gehören, vergleichbar mit anderen präventiven medizinischen Maßnahmen im Leistungssport.
Hier mehr erfahren
Name: Stine Hecht
Wohnort: Berlin
Alter: 27
Beruf: Zahnärztin und Entrepreneurin
Mein liebster Upcycling-Hack: schöne Weinflaschen zu Kerzenhaltern umfunktionieren
Mein größter, unverzichtbarer Luxus: Schokolade und Zeit
Mein Lieblingsort in Berlin: Schlachtensee
Inspiration finde ich: in den Bergen.
Ein Zahnschutz aus dem 3D-Drucker, der Müll fast komplett einspart – das ist eine Ansage! Was war die größte Motivation für euch, den Herstellungsprozess so radikal neu zu denken?
Wir wollen die Welten von erschwinglichem Zahnschutz aus dem Einzelhandel und hochwertigem Zahnschutz aus der Zahnarztpraxis vereinen. Qualitativ hochwertiger Zahnschutz sollte für jeden einfach zugänglich und erschwinglich sein. Das erreichen wir durch den vereinfachten und 100 % digitalen Workflow, der nicht nur den zeitlichen Aufwand, sondern somit auch den Preis und die Materialabfälle erheblich minimiert.
Wo liegen die größten Potenziale für mehr Ressourceneffizienz in eurer Branche?
Die großen Potenziale liegen in der Vermeidung von Zahnabdrücken und Gipsmodellen. Dank des digitalen Workflows können Abdruck- und Zahnschutzdaten gespeichert und bei Bedarf neu genutzt werden – sprich: „Neuanfertigung per Knopfdruck“.
Ihr geht mit euren Scannern direkt in die Sportvereine. Wie wichtig ist dieser direkte Kontakt zu den Sportler:innen und was ist eure Vision für die Zukunft?
Der direkte Kontakt ist für uns insbesondere in der Markteinführungsphase von zentraler Bedeutung. Er ermöglicht uns, sehr eng mit den Sportler:innen und Vereinen zusammenzuarbeiten, ihre Bedürfnisse besser zu verstehen und unmittelbares Feedback in unsere Weiterentwicklung einfließen zu lassen.
Unsere langfristige Vision geht jedoch darüber hinaus: Der Zahn-Scan soll ganz selbstverständlich im Rahmen des jährlichen zahnärztlichen Routinebesuchs erfolgen. Ein individueller Zahn-Scan und ein passender Zahnschutz sollten für jede:n Sportler:in zum Standardprotokoll gehören, vergleichbar mit anderen präventiven medizinischen Maßnahmen im Leistungssport.
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